Malaysia meets Banksy

Eines der beliebtesten Ziele der letzten Jahre ist und bleibt Süd-Ost-Asien. Wer sich einmal an das andere Ende der Welt verirrt hat, sollte aufjedenfall einen Abstecher nach Malaysia machen. Um genauer zu sein geht es in den Bundesstaat und zur gleichnamigen Insel Penang (malaiisch Pulau Pinang). 

Zwischen der tollen Natur und den weißen Stränden verstecken sich auf der Insel auch die ein oder andere Tempelanlage. Der „Kek-Lok-Tempel“ in Air Itam, einen Vorort von George Town zählt mit seinen Hallen und der kleinen eingebauten Seilbahn zu den größten chinesischen Tempel Malaysias.


Nach viel zu vielen Stufen schlepp ich mich bei 40° und keinem einzigen Lüftchen in die Hauptstadt der Insel. Die von den Briten geprägte Stadt George Town, kreativ benannt nach dem Briten Georg III., bietet einen Kontrast zwischen Jung und Alt den ich so vorher selten zu Gesicht bekam.

Banksy kann doch jeder...

…oder wissen die Asiaten wieder nur gut andere zu kopieren? Nichts weiter als eine stereotypische Denkensweise, denn in George Town hat sich der Künstler „Ernest Zacharevic“ ausgetobt und der Hauptstadt das gegeben was viele Backpacker und Touristen anlockt. Streetart!

Natürlich ist es nicht ausschließlich das was George Town prägt. Allerdings ist es ein Farbtupfer, mitten in der seit 2008 zum Weltkulturerbe der UNESCO zugehörigen Stadt, welcher mich persönlich sehr begeistert hat und wodurch ich gleich ein etwas anderen Eindruck von der Stadt erfuhr.

Das Weltkulturerbe trifft auf Graffitis.

Ein sehr seltener Anblick, zwischen Tempel und traditionellen Läden schummeln sich Kunst-Gallerien und „Hipster“-Cafe´s.

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